KI in der Tiefe meistern, statt an der Oberfläche zu bleiben.
KI ist keine bessere Software. Sie ist eine Grundlagentechnologie, so wie die Elektrizität oder das Internet. Sie verändert nicht einzelne Abläufe, sondern die Struktur deiner Arbeit.
In der KI-Pionier Community durchdringst du das gemeinsam mit über 2.300 Selbstständigen und Unternehmern. Kostenlos. Gegründet von Garrit Wilson, Psychologe, Data Scientist und einer der ersten Hochschuldozenten für generative KI in Deutschland.
Trag dich ein und du bekommst deinen persönlichen Einladungslink zur KI-Pionier Community.
Toolübersichten bekommen Reichweite. Deshalb gibt es so viele davon. Du liest sie und hast das Gefühl, dich mit KI auseinanderzusetzen, weil du jetzt deine drei, vier Tools kennst. Nur verändern die nicht grundlegend, wie du arbeitest. Du bist hier und da ein paar Prozentpunkte schneller.
„Jede zweite Headline suggeriert dir, wenn du das jetzt nicht kannst, dann hast du dein Leben nicht im Griff. Ich fühle mich, als ob ich durch einen Marktplatz laufe und mir andauernd alle in die Ohren schreien wollen, was ich jetzt alles unbedingt lernen muss. Der Treiber hinter allem ist Angst und Gier.“
Es geht nicht darum, möglichst viele Tools zu meistern. Es geht darum, die Lösung bestimmter Probleme zu meistern. Garrit selbst nutzt 99 Prozent der Tools nicht, die gerade propagiert werden. Er konzentriert sich auf die zwei, drei Dinge, die wirklich funktionieren, und geht damit in die Tiefe.
Einer der ersten Hochschuldozenten für generative KI und Prompt Engineering in Deutschland. Drei Jahre hauptberuflich am KI-Markt, mehrere Dutzend Unternehmensprojekte, mehrere hundert begleitete Menschen.
Vorweg, weil es fast alle glauben: Die anderen sind nicht weiter als du. Rein statistisch geht das gar nicht. Was hilft, ist keine höhere Geschwindigkeit, sondern eine Landkarte.
Er versucht in der Breite möglichst viele Tools und Lösungen zu kennen. Dadurch entsteht keine echte Veränderung, weder für ihn noch für seine Kunden.
Er schaut nicht mehr in die Breite, sondern in die Tiefe. Die richtigen Anwendungsfälle finden, die eigenen Daten und Prozesse prüfen, und daraus eine Lösung bauen, die tatsächlich Wert schafft.
Er hilft anderen, ganze Prozesse zu transformieren. Nicht mit Insellösungen, sondern mit Systemen, in denen Mensch und Maschine sich den Ball zuspielen.
Der Sprung von Phase 1 nach Phase 2 ist der, an dem fast alle hängen bleiben.
Und hier ist die unbequeme Stelle. Garrit sagt dazu selbst: „Ich will ehrlich mit dir sein: das ist vermutlich kein guter Pitch. Weil das, was die dir da draußen verkaufen, ist dieser Traum von: super leicht mit irgendwelchen Toolübersichten von der Couch innerhalb von einer Woche massiv viel Geld verdienen als KI-Experte. Das, was ich dir hier mitgebe, ist die realistische Version davon. Und die ist: es braucht Zeit.“
Die gute Nachricht steht direkt daneben: Jeder kann das lernen. Programmieren musst du dafür nicht.
KI ist ein Optimierungs-Verstärker. Sie macht einseitige Optimierung noch schneller.
Viele arbeiten inzwischen von morgens bis abends mit KI. Das Ergebnis: gestresster denn je. Weniger Zeit. Weniger Kontakt zu den Menschen um sie herum. Das Werkzeug potenziert nicht nur ihre Arbeit, es potenziert die Richtung, in die sie rennen.
Wer aus Druck arbeitet, hat mit KI einfach mehr Druck pro Stunde.
Aber ein Werkzeug hat keine Richtung. Die Richtung, und damit die Wirkung, kommt von dir.
Effizienz heißt, die Dinge richtig tun. Effektivität heißt, die richtigen Dinge tun. Die meisten nutzen KI für mehr Effizienz und rennen damit nur schneller in die falsche Richtung.
Deshalb steht am Anfang nicht die Frage, welches Tool du nimmst, sondern eine andere: Warum setzt du dich überhaupt mit KI auseinander?
Vier Kompetenzen: Verstehen, Anwenden, Wachsen, Handeln. Tiefe statt Tool-Listen, in deinem Tempo.
Fast jede Woche ein neues Live-Event in der Community. Offen für alle, mit Raum für deine Fragen.
Selbstständige, Unternehmer und erfahrene Profis, die KI ernst nehmen. Austausch auf Augenhöhe, kein Anfänger-Hype.
Snippets und Vorlagen, mit denen du anfängst. Nicht das fertige System, sondern die Teile, an denen du verstehst, wie es funktioniert.
Die folgenden Ergebnisse stammen aus der KI-Pionier Akademie, unserem begleiteten Programm. Die Community ist der Einstieg dorthin, nicht die Abkürzung.
„Ein mittelständischer B2B-Gastro-Betrieb hat für den ersten KI-Baustein zugesagt, den ich angeboten habe. Volumen: 13k, Retainer zumindest für die ersten paar Monate 0,6k pro Monat.“
„Innerhalb der letzten Woche 2 neue Kunden, 2 sehr heiße Deals und ein Umsatz in Höhe von über 18.000 Euro. Ich bekomme aus meinem Netzwerk laufend Anfragen und habe jetzt schon Akquisetermine bis Ende September.“
„Ich habe mein erstes KI-OS verkauft. Gestern erste Installation, am Sonntag nehmen wir noch ein paar Skills in den Betrieb.“
„Ich habe extrem viel und wirklich in der Tiefe zum Thema KI, Automatisierungen und Business-Aufbau gelernt. Ich wusste am Anfang nicht mal, was eine API ist.“
„Seit ich das KI-OS nutze, hat sich meine Arbeitsweise komplett verändert. Ich schätze, dass ich heute etwa 50 Prozent schneller arbeite und gleichzeitig bessere Ergebnisse liefere.“
„Die KI-Pionier Akademie von Garrit Wilson hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Endlich jemand, der KI wirklich erklärt, ohne Hype, ohne Verkaufsdruck.“
„Vielleicht die beste und einzige KI-Akademie in dieser Form. Garrit schafft etwas, das weit über ein Seminar hinausgeht. Er schafft echtes Verständnis.“
„Die KI-Pionier Akademie ist für mich in dieser Dynamik ein wertvoller Anker. Nach 6 Monaten sage ich: Mach’s einfach!“
Du musst nichts mitbringen außer der Bereitschaft, KI größer zu denken als ein Werkzeug. Die Community ist kostenlos, du kannst jederzeit wieder gehen, und niemand ruft dich an, wenn du das nicht ausdrücklich willst.